Thronreden Übersicht
Was wir brauchen ist das kristallene Denken, deklamieren! Kunst! Sie erforscht das Unbekannte unserer Seele. Kunst verzaubert, umtanzt und besingt den Geist. Die Philosophie, das hymnische Wesen, ist uns noch unbekannt.
19. Thronrede 2005
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18. Thronrede 2004
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ich möchte Sie herzlich begrüßen, im besonderen Herrn Landrat Dr. Schürle mit Frau Monika Schürle. Begrüße den Chor aus Schnürpflingen unter Leitung von Herrn Wilfried Renner. So wie es aussieht sind wir wohl in Freiheit so richtig vereint geworden.
Die vorchristlichen Denker waren Europäer, und fragen wir nach dem Ursprung, so erkenne ich im Denken, einer ähnlich gleichen Art, unsere jetzige Zeit.
Adepten, in der Zwischenzeit hat mich von draußen ein Lichtkörper angezogen, eine Spur von Vollkommenheit!
Das Wiedererkennen des Wesens, des Verborgenen, gehört mir selbst und das gibt man nicht aus der Hand.
Ich möchte Sie zur zwölften internationalen Thronrede herzlich begrüßen. Vorweg möchte ich meine Bewunderung aussprechen, denn bei der Reinigung vom letzten Jahr waren auf diesem Platz keinerlei Rauchreste zu sehen.
Adepten, wir sind bei der 11. Lektion, unlängst feierte man ökumenische Einheit, hat mir gefallen, wiewohl die Kunst der Reden liegt im Weglassen.
Ich darf Sie herzlich begrüßen, die Elite dieser Stadt, Mitstreiter des Höchsten. Gesondert begrüße ich den Chor aus Wiblingen unter Leitung von Frau Astrid Müller. Nicht vergessen, Sie sind alle freiwillig gekommen.
Nun hab ich studiert Philosophie, Theologie, Psychologie, nenne mich Professor gar - jetzt hab ich mich der Magie ergeben.

