Presse

20.07.2019 | Südwest Presse | Verena Schühly

Dentler Thronrede: Professor Jörg Fegert erhält Dentler-Preis

Den Dentler-Preis 2019 hat Prof. Dr. Jörg Fegert bekommen: Der Leiter der Ulmer Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie ist ausgewählt worden, weil er sich „aus vollem Herzen für“ Kinder einsetzt und dafür, dass sie gesund und gewaltfrei aufwachsen können, sagte Gisela Dentler am Samstagabend bei der Preisverleihung.

20.07.2018 | Südwest Presse | Beate Rose

Dentlers Thronrede nicht mehr am Schwörmontag

Der verstorbene Goldschmied Rudolf Dentler hatte zu Lebzeiten bereits Ende der 1980er Jahre begonnen, aus seiner damaligen Wohnung über der Dentler-Goldschmiede an Schwörmontag seine Weisheiten zu verbreiten. Daraus entstanden sind die Thronreden, für die er immer an Schwörmontag auf jenen Thron stieg, der in fünf Metern Höhe an der Goldschmiede befestigt ist.

08.09.2013 | WELT

Ein Museum für den „Schmuckprediger“ von Ulm

Das Leben des Ulmer Goldschmieds und Künstlers Rudolf „Rex“ Dentler wirkt rückblickend dekadent. Er war schräg, voller Ideen – und zurückhaltend. Nach seinem Tod bekam er sogar ein Museum.

08.09.2013 | MERIAN | Michael Schophaus

Fischer- und Gerberviertel

Der König von Ulm hieß Rudolf Dentler. Er lebte mitten im Fischerviertel, und nichts und niemand hätte ihn von dort weggebracht, aus seinem kleinen Laden in der Gerbergasse 3.

24.07.2013 | Augsburger Allgemeine | Dagmar Hub

Lieber König als Schaf

Ulm Von Schafen und von Königen erzählte Ira Dentler, Tochter des 2006 verstorbenen Schmuckphilosophen und „Königs von Ulm“, Rex Rudolphus des Letzten, in ihrer alternativen Schwörrede auf dem Thron ihres Vaters an der Goldschmiede im Fischerviertel – und erreichte dabei, dass die Menschenmenge unter ihr aufgefordert „määäh!“ machte.

25.07.2012 | Augsburger Allgemeine | Dagmar Hub

Thronrede beschwört das Gemeinschaftsgefühl

Was er wohl gesagt hätte, Rex Rudolphus der Letzte, wenn er noch auf seinem Thron an der Goldschmiede hätte sitzen können? Hätte der 2006 verstorbene „König von Ulm“ über „O tempores, o mores?“ philosophiert? Über sein Lebensthema, dass es das größte Abenteuer des Menschseins ist, dem Menschen gerecht zu werden?

24.07.2007 | Augsburger Allgemeine

Dentler-Orakel als Regenmacherin

Nicht seine Feuer-, sondern regelrechte Wassertaufe hat das „Dentler-Orakel am Schwörmontag bestanden. Garniert von Brass-Klängen der „Trötenwahn“-Band, hat die Dentler-Familie – wie ihr vielköpfiges Publikum – dem Prasselregen getrotzt und die lieb gewordenen Tradition der Thronrede des im letzten Jahr wenige Wochen nach seinem 20. Publikumsspiels gestorbenen „Rex Rudolphus“ auf neue, publikumswirksame Art fortgeführt.

14.07.2007 | Schwäbische Zeitung

Ira Dentler besteigt den Thron ihres Vaters

Die Thronrede am Schwörmontag gehört mit dem Tod von Rudolf Dentler der Vergangenheit an. Aber einfach so klanglos möchten die Familie Dentler diesen Tag nicht übergehen.

Mit Hilfe von vielen Freunden –darunter Theaterei-Prinzipal Wolfgang Schuhkraft, dem ehemaligen Ulmer Kulturbürgermeister Dr. Götz Hartung und Kunstfreund Eduard Ohm – haben sich die Dentlers entschlossen, die Kultur der Thronrede an der Galerie-Außenwand der Gerbergasse weiterleben zu lassen.

22.04.2004 | Südkurier

Tochter führt Tradition fort

Berühmtheit erlangte „Dentler-Schmuck“ durch Rudolf „Rex“ Dentler, den Ulmer Goldschmied und schillernden Künstler. Seine Tochter Ira Dentler hat nach dem Tod des Vaters die Goldschmiede im alten Fischer- und Gerberviertel übernommen und fertigt Schmuckstücke, denen eine ganz eigene Philosophie innewohnt.